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Der „Verkehrsverein Gladbeck e.V.“ wurde am 04. April 1913 gegründet, ist also über 100 Jahre alt. Seit den Anfängen hat er sich auf die Fahnen geschrieben, die wirtschaftliche Entwicklung in der Stadt zu fördern, das Stadtbild zu pflegen und das Heimatbewusstsein in der Bürgerschaft zu beleben. Gemeinnützig und selbstlos. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Unser Online-Auftritt bietet Informationen über die Stadt Gladbeck, zu den unterschiedlichen Aktivitäten des Verkehrsvereins und anderes Wissenswertes. Viel Spaß beim Blättern und Lesen.

 

12. Wilhelm-Zimolong-Förderpreis

Gladbeck darf sich freuen! Am Sonntag, den 03. April 2016, findet in der „Alten Spedition“ die 12. Verleihung des Wilhelm-Zimolong-Förderpreises des Verkehrsvereins und der Stadt Gladbeck statt. Der Preis soll dazu beitragen, junge Künstler/innen zu fördern und ist mit 3.000 € dotiert. Er wird gesponsert von der Sparkasse Gladbeck und der Allianz-Generalvertretung Korzmann und Teufers über die Aktion KulturAllianzen. Zusätzlich vergibt die Stadt Gladbeck einen Preis von 1.500 €.

Die Ausschreibungsunterlage kann hier heruntergeladen werden.

Im Anschluss an die Preisvergabe findet die 14tägige Ausstellung „Junge Kunst im Ruhrgebiet“ statt, an der die Teilnehmer ihre Arbeiten auch verkaufen können. Es stehen pro Künstler etwa 6 bis 8 Meter weiße Wandfläche zur Verfügung. 2010 wurde der Wilhelm-Zimolong-Förderpreis zum zehnten Mal an einen Nachwuchskünstler vergeben.

Wenig später hat sich die Zimolong-Gesellschaft aufgelöst. Der Verkehrsverein Gladbeck übernahm danach den bundesweit geschätzten Förderpreis für Junge Kunst, damals dotiert mit 2500 €. Er hat ihn 2013 anlässlich seines 100-jährigen Bestehens erstmals vergeben, und ihn gewann Karolina Jarmolinska, eine gebürtige Polin. Sie beeindruckte die Jury mit einer Werkreihe kleiner Porträts von Verstorbenen, die sie 'In Memorian' nennt. Den Sonderpreis der Stadt Gladbeck, dotiert mit 1500 Euro, gewann Ute Schätzmüller aus Essen. Sie überzeugte die Jury durch innovativen Umgang mit einer uralten Technik: dem Steindruck. „Künstler aus ganz Deutschland fragen jedes Jahr nach, wann sie sich bewerben können“, so Karoline Dumpe, bis zur Auflösung Vorsitzende der Zimolong-Gesellschaft und seitdem vom Verkehrsverein mit der Organisation der Preisvergabe betraut.

Mit dem Zimolong-Preis und der dazugehörigen Ausstellung erfüllt der 1913 gegründete Verein einen in der Satzung vorgegebenen Zweck: Werbung für die Stadt zu machen und deshalb auch Ausstellungen zu veranstalten. Der Zimolongpreis ist fraglos ein Stück Imagepflege, da ist sich der Verkehrsverein sicher. Und er reiht sich ein in ein bewährtes Aufgabenfeld. Die Seilscheibe an der Europabrücke und die Kappensäule im Rathauspark sind zwei von vielen Beiträgen zum Stadtbild. So auch der Riesener-Brunnen auf dem Rathausvorplatz - 1976 übergeben als „Ausdruck zur Freude über die wieder erlangte Selbstständigkeit“. Auch die Weihnachtsbeleuchtung am Rathaus wurde 1997 vom Verkehrsverein als Beitrag zum besseren Image der Stadt gestiftet. Sie wurde inzwischen von einem neuen Lichtkonzept abgelöst.